gedicht

Das Labyrinth

 

 

 

 

mit Entdeckungsfreude ins Thema

das forschend hinausführt in die Welt

nah sich glaubend durch Gewissheit

sind die Halt gebenden Dogmen

dem Ziel am fernsten

der Schmerz

vom Anschlagen gegen die eigenen Mauern

öffnet die Faust

erweicht das Herz

ohne viel eigenes Zutun

schlägt das Leben das Tötende tot

und der Weg führt

in die Heilung

und wieder hinaus

über eine Wegwendung

in die Konfrontation

mit alten Mustern

holprig, steinig, wiesenblumenweich

wohltuend reinigt kalter heftiger Regen

alles
und wirklich unerwartet

ist das Zentrum

nur noch einen Schritt entfernt

innehaltend und staunend

hinein

ins nicht benennbare Licht

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One Response to gedicht

  1. Erwin sagt:

    Liebe Ilse,
    es wird bald Frühjahr.
    Ein Blog lebt auf.
    Ich freue mich darüber.

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